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bisherige Projekte:
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Im Projekt LIR (Lehr- und Lernsystem Information Retrieval) wird
in Kooperation mit der Firma Softex, Saarbrücken, ein modulares
Erschließungs- und Retrieval-Softwaresystem für den experimentellen
Einsatz in Lehrveranstaltungen entwickelt.
2MN - Module für die multimediale netzbasierte Hochschullehre (2001)
2MN ist ein Verbundprojekt von vier deutschen Hochschulen und mehreren internationalen Projektpartnern
zur Förderung von eLearning an Hochschulen. Multimediale Lehr- und Lernmodule werden im Laufe
des Projektes entwickelt und getestet.
LyRA
- Lyrik Recherche- und Auskunftssystem (2000)
Gesamtziel des Projektes LyRA ist es, eine Datenbank zur deutschsprachigen
Lyrik aufzubauen, die als Informations- und Auskunftssystem zunächst
die Zuordnung von Autor, Titel und Anfangszeile deutschsprachiger
Gedichte erlaubt. Inhaltlich geht es dabei um die Erfassung und
Auswertung aller Anthologien, die im Kern deutschsprachige Lyrik
enthalten. Technisches Arbeitsziel ist die Entwicklung eines Datenmodells,
der Entwurf der Datenstrukturen und der Aufbau einer relationalen
Datenbank, die sowohl online (Datenbank-Host, Internet) als auch
offline (CD-ROM, DVD) angeboten werden soll.
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HyPR
- Hypermedia- Informationsmittel über die Studiengänge Bibliothekswesen
und Informationswirtschaft (1998)
In dem Projekt werden die Studiengangskonzepte der breiten Öffentlichkeit
vorgestellt und die Bereitstellung der studiengangspezifischen Informationen
über das Internet und durch die Erstellung einer CD- ROM geleistet.
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Evit@
Evaluation elektronischer Informationsmittel (1998)
Die Evaluation von elektronischen Informationsmitteln steht im
Mittelpunkt dieses Projektes.
In Evit@ wird hierfür ein Bewertungsinstrument entwickelt.
Aussagen über die Qualität der Produkte werden über
ein quantifizierendes Verfahren gewonnen. Grundlage für Evit@
ist eine umfassende Analyse der insbesondere im anglo-amerikanischen
Raum existierenden Literatur über Evaluationsverfahren von
CD-ROM-Produkten.
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Deuterm
(1997)
Ziel des auf Initiative der UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Österreichs
und der Schweiz gegründeten RaDT war es, die Zusammenarbeit,
Koordination und Bewußtseinsbildung im Bereich der Terminlogie
im deutschsprachigen Raum zu fördern. Die Expertinnen und Experten
aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Bildungswesen empfahlen
unter anderem, ein Deutsches Informations- und Dokumentationszentrum
für Terminologie als Institut in der Fachhochschule Köln
einzurichten.
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