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aktuelle Projekte:
 
Weitere aktuelle Forschungsprojekte finden Sie auf den Seiten des Instituts für Informationsmanagement (IIM).
 
Visionet

Das Projekt "Web-Teppich" (Visionet) zum Thema Zukunft der Bibliotheken wurde auf dem Bibliothekartag 2011 in Berlin durchgeführt und gleichzeitig dort auch präsentiert. In diesem Projekt wurden spontane Statements von Besuchern des Bibliothekartags 2011 in Berlin zum Thema Zukunft der Bibliotheken aufgezeichnet. Neben Audio- und Videodateien wurden von den Besuchern auch Mindmaps zum Thema mitgestaltet.

Zur Projektergebnis-Seite

Projektleitung: Prof. Tom Becker
in Zusammenarbeit mit der Zukunftswerkstatt.

Kontak: tom.becker@fh-koeln.de
 
Markenmonitoring Automarken

Die Projektmitarbieter haben es sich in diesem Projekt zur Aufgabe gemacht den Automobilmarkt bzw. deren verschiedene Marken zu monitoren. Auf der Homepage "www.markenmonitoring.org" finden Sie ein Markenbarometer welches Ihnen zeigt, über welche Automarken im Internet am häufigsten geschrieben und berichtet wird. Dieses Barometer wird monatsaktuell veröffentlicht und entsprechend aktualisiert. Weiter Informationen finden Sie unter www.markenmonitoring.org. Über Anregungen freuen wir uns sehr.

Screencast- Verfahren

Im Sommersemester 2009 startete das Praxisprojekt „Screencast-Verfahren“ des Studienganges Informationswirtschaft an der FH Köln. Dieses Projekt wird von Prof. Dr. Matthias Fank begleitet und soll auch zukünftig Studierenden die Möglichkeit bieten, sich an dieser wissenschaftlichen und fachbezogenen Arbeit zu beteiligen.

Untersucht wird das Entscheidungsverhalten von Konsumenten im Internet. Im Fokus steht die Frage, wie Konsumenten zu einer Kaufentscheidung gelangen und welchen Entscheidungsprozess Sie dabei durchlaufen. Ziel ist die Informationsgewinnung über die unterschiedlichen Suchstrategien der Konsumenten bis hin zur eigentlichen Kaufentscheidung.

Zu diesem Zweck wird die individuelle Suche der Probanden aufgezeichnet und mit über 80 Variablen (Kriterien) ausgewertet. Wichtige Beispiele wären:

  1. Welche Suchbegriffe werden verwendet
  2. Welche Webseiten werden aufgesucht um eine Kaufentscheidung zu treffen
  3. Die Verweildauer auf den Webseiten

Dieses Verfahren bringt Herstellern von Produkten und/oder Anbietern von Dienstleistungen wichtige Erkenntnisse über die Entstehung von Kaufentscheidungen ihrer potenziellen Kunden, die sich dem Einflussbereich der eigenen Website entziehen. Genutzt werden können diese Erkenntnisse zum Beispiel zur Optimierung des Firmenauftritts im Internet.

Fachhochschule Köln
Institut für Informationswissenschaft

Screencast – Verfahren
Projektleitung: Prof. Dr. Matthias Fank (FH-Köln)
Tech.Umsetzung: Aaron Förster (AKA Germany KG)

Kontakt: matthias.fank@fh-koeln.de

Criss Cross

CrissCross ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes und von der Fachhochschule Köln in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) durchgeführtes Projekt, dessen Ziel die Erstellung eines multilingualen, thesaurusbasierten und benutzergerechten Recherchevokabulars zu heterogen erschlossenen Dokumenten ist. Hierzu werden die Sachschlagwörter der Schlagwortnormdatei (SWD) mit den Notationen der Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) sowie ihren Äquivalenten in der englischen Schlagwortsprache Library of Congress Subject Headings (LCSH) und der französischen Schlagwortsprache RAMEAU verknüpft.

FAQ – Jugendschutz in Bibliotheken:

Diese FAQ-Liste (FAQ = Frequently Asked Questions) zum Thema „Jugendschutz in Bibliotheken“ entstand als Zielaufgabe des Projektes „Rechtsfragen des Jugendschutzes in Bibliotheken“. Das Projekt war ein Veranstaltungsangebot im Rahmen des Sommersemesters 2006 für den Studiengang Bibliothekswesen mit dem Schwerpunkt Bibliotheksmanagement an der Fachhochschule Köln, Institut für Informationswissenschaft.
Mit besten Bemühungen haben die Studentinnen Sandra Brenneis, Anne Ehling, Bianca Fischer und Stefanie Schinken unter der Leitung von Prof. Klaus Peters die Fragen und die dazugehörigen Antworten erarbeitet. Dafür wurden die aktuellen Gesetzestexte des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages sowie entsprechende juristische Kommentare und Artikel aus juristischen und bibliothekarischen Fachzeitschriften zu Rate gezogen. Für die Richtigkeit der Antworten wird keine Gewährleistung gegeben.

Kontakt: klaus.peters@fh-koeln.de

Weiter zu der FAQ–Liste zum Jugendschutz in Bibliotheken

 
Projekt barrierefreies Internet / Der barrierefreie Klick (2006)

In unserer vermehrt digitalen Welt spielt ein barrierefreies Internet eine große Rolle. Deshalb haben sich Studenten des sechsten Semesters im Studiengang Bibliothekswesen (2006) einmal Gedanken darüber gemacht, welche Voraussetzung ein Internetauftritt erfüllen muss, damit er barrierefrei ist und somit auch von Menschen mit Behinderungen genutzt werden kann. Hierzu werteten sie verschiedene Webangebote aus, die sich mit diesem Thema befassen. Die Ergebnisse haben sie nun auf einer Linkliste zusammengetragen, die allen Interessierten einen Einblick in die barrierefreie Welt bieten soll.

Weiter zu der Linkliste Barrierefreiheit

 
KAI – Kölner Alumni Informationswissenschaft (2006)

Der Begriff ‚Alumni’ kommt vom lateinischen ‚alere’ und bedeutet, jemanden groß ziehen und pflegen. Als Alumni werden heute ehemalige Studenten einer Hochschule bezeichnet. Übertragen auf die Hochschule, die alma mater, bezeichnet Alumni einen ehemaligen Studenten, der von der großen Mutter Hochschule aufgezogen wurde. Klingt antiquiert, ist es aber nicht! In Amerika sind Alumninetzwerke bereits weit verbreitet und bilden ein bedeutendes Instrument des Fundraising und der Differenzierung von konkurrierenden Hochschulen.

Unter dem Namen „Kölner Alumni Informationswissenschaft (KAI)“ entsteht im Rahmen einer Projektarbeit ein Alumninetzwerk für ehemalige und aktive Studierende des Instituts für Informationswissenschaft der FH Köln. Das von Prof. Dr. Frank Linde geleitet Projektteam setzt sich aus Studenten von IW6, IW4 und BIB4 zusammen. Der für Juni 2006 geplante Start von KAI wird vorab über verschiedene Kanäle kommuniziert.

Kontakt: kai-info@alumni.fh-koeln.de
 
Recherchieren von Werbefilmen über ein semantisches Netz (2005)

Die Erfassung von nicht textuellen Inhalten ist in der wissenschaftlichen Praxis eine große Herausforderung. Mit dem vorliegenden Projekt, das von Studenten des Studiengangs der Informationswirtschaft ins Leben gerufen wurde, werden erstmalig Werbespots in einem semantischen Netz gegliedert und recherchierbar gemacht. Ziel ist es, für diese Anwendung eine webfähige Oberfläche zu schaffen, auf der Daten eingepflegt, Spots recherchiert und angeschaut werden können, und das weltweit und rund um die Uhr. Suchmöglichkeiten für Werbespots wie relationale Datenbanken, Volltextsuchen und Thesauri gibt es schon seit vielen Jahren, doch orientieren sich semantische Netze nicht nur an "verwandten" Begriffen, sondern an allen definierten benannten Assoziationen (auch Relationen genannt). Dieses Projekt soll dazu dienen, neue Betrachtungsweisen auf Netze und deren Inhalte zu entwickeln bzw. der interessierten Öffentlichkeit andere Indexierungsvorschläge zu geben.
 
RDK Web (2004)

Dieses von der DFG geförderte Projekt dient der Realisierung einer web-basierten Version des "Reallexikons zur Deutschen Kunstgeschichte" (RDK) mit mehrdimensionalen Zugriffsmöglichkeiten. Durch automatische Erschließungsverfahren wird die Recherche optimiert.
Projektleitung:
PD Dr. Wolfgang Augustyn, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München (Gesamtverantwortung)
Prof. Dr. Klaus Lepsky, Institut für Informationswissenschaft,
Fachhochschule Köln

 

DDC (2002)

Ziel des Projekts ist die Erstellung einer deutschen Ausgabe der 22. Auflage der DDC (Dewey Decimal Classification) unter Berücksichtigung der Such- und Sprachgewohnheiten der Benutzer des deutschen Sprachraums.

 

Informationskompetenz "Patente an Hochschulen" (2002)

Das Projekt zielt darauf ab, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an wissenschaftlichen Bibliotheken im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere des Patentwesens, auszubilden.
Zudem sollen Hochschulangehörige / Studierende zum kompetenten Recherchieren in digitalen Informationsmedien des gewerblichen Rechtsschutzes multimedial angeleitet werden.

 

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