aktuelle Projekte:
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Markenmonitoring Automarken
Die Projektmitarbieter haben es sich in diesem Projekt zur Aufgabe gemacht den Automobilmarkt
bzw. deren verschiedene Marken zu monitoren.
Auf der Homepage "www.markenmonitoring.org" finden Sie ein Markenbarometer
welches Ihnen zeigt, über welche Automarken im Internet am häufigsten
geschrieben und berichtet wird. Dieses Barometer wird monatsaktuell
veröffentlicht und entsprechend aktualisiert. Weiter Informationen finden
Sie unter www.markenmonitoring.org. Über Anregungen freuen wir uns sehr.
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Screencast- Verfahren
Im Sommersemester 2009 startete das Praxisprojekt „Screencast-Verfahren“ des
Studienganges Informationswirtschaft an der FH Köln. Dieses Projekt wird von Prof. Dr.
Matthias Fank begleitet und soll auch zukünftig Studierenden die Möglichkeit bieten, sich
an dieser wissenschaftlichen und fachbezogenen Arbeit zu beteiligen.
Untersucht wird das Entscheidungsverhalten von Konsumenten im Internet. Im Fokus steht
die Frage, wie Konsumenten zu einer Kaufentscheidung gelangen und welchen
Entscheidungsprozess Sie dabei durchlaufen. Ziel ist die Informationsgewinnung über die
unterschiedlichen Suchstrategien der Konsumenten bis hin zur eigentlichen
Kaufentscheidung.
Zu diesem Zweck wird die individuelle Suche der Probanden aufgezeichnet und mit über
80 Variablen (Kriterien) ausgewertet. Wichtige Beispiele wären:
- Welche Suchbegriffe werden verwendet
- Welche Webseiten werden aufgesucht um eine Kaufentscheidung zu treffen
- Die Verweildauer auf den Webseiten
Dieses Verfahren bringt Herstellern von Produkten und/oder Anbietern von
Dienstleistungen wichtige Erkenntnisse über die Entstehung von Kaufentscheidungen ihrer
potenziellen Kunden, die sich dem Einflussbereich der eigenen Website entziehen.
Genutzt werden können diese Erkenntnisse zum Beispiel zur Optimierung des
Firmenauftritts im Internet.
Fachhochschule Köln
Institut für Informationswissenschaft
Screencast – Verfahren
Projektleitung: Prof. Dr. Matthias Fank (FH-Köln)
Tech.Umsetzung: Aaron Förster (AKA Germany KG)
Kontakt: matthias.fank@fh-koeln.de
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| Criss Cross
CrissCross ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes und von der Fachhochschule Köln
in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek (DNB)
durchgeführtes Projekt, dessen Ziel die Erstellung eines multilingualen,
thesaurusbasierten und benutzergerechten Recherchevokabulars zu heterogen erschlossenen Dokumenten ist.
Hierzu werden die Sachschlagwörter der Schlagwortnormdatei (SWD) mit den Notationen der Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) sowie ihren Äquivalenten in der englischen Schlagwortsprache Library of Congress Subject Headings
(LCSH) und der französischen Schlagwortsprache RAMEAU verknüpft.
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FAQ – Jugendschutz in Bibliotheken:
Diese FAQ-Liste (FAQ = Frequently Asked Questions) zum Thema „Jugendschutz in Bibliotheken“ entstand als Zielaufgabe des Projektes „Rechtsfragen des Jugendschutzes in Bibliotheken“.
Das Projekt war ein Veranstaltungsangebot im Rahmen des Sommersemesters 2006 für den
Studiengang Bibliothekswesen mit dem Schwerpunkt Bibliotheksmanagement an der Fachhochschule Köln, Institut für Informationswissenschaft.
Mit besten Bemühungen haben die Studentinnen Sandra Brenneis, Anne Ehling, Bianca Fischer und Stefanie Schinken unter der Leitung von
Prof. Klaus Peters die Fragen und die dazugehörigen Antworten erarbeitet.
Dafür wurden die aktuellen Gesetzestexte des Jugendschutzgesetzes und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages sowie entsprechende juristische Kommentare und Artikel aus juristischen und bibliothekarischen Fachzeitschriften zu Rate gezogen.
Für die Richtigkeit der Antworten wird keine Gewährleistung gegeben.
Kontakt: klaus.peters@fh-koeln.de
Weiter zu der FAQ–Liste zum Jugendschutz in Bibliotheken
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| Projekt barrierefreies Internet / Der barrierefreie Klick (2006)
In unserer vermehrt digitalen Welt spielt ein barrierefreies Internet eine große Rolle.
Deshalb haben sich Studenten des sechsten Semesters im Studiengang Bibliothekswesen (2006) einmal Gedanken darüber gemacht,
welche Voraussetzung ein Internetauftritt erfüllen muss, damit er barrierefrei ist und
somit auch von Menschen mit Behinderungen genutzt werden kann. Hierzu werteten sie
verschiedene Webangebote aus, die sich mit diesem Thema befassen.
Die Ergebnisse haben sie nun auf einer Linkliste zusammengetragen,
die allen Interessierten einen Einblick in die barrierefreie Welt bieten soll.
Weiter zu der Linkliste Barrierefreiheit
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| KAI – Kölner Alumni Informationswissenschaft (2006)
Der Begriff ‚Alumni’ kommt vom lateinischen ‚alere’ und bedeutet, jemanden groß
ziehen und pflegen. Als Alumni werden heute ehemalige Studenten einer Hochschule
bezeichnet. Übertragen auf die Hochschule, die alma mater, bezeichnet Alumni
einen ehemaligen Studenten, der von der großen Mutter Hochschule aufgezogen
wurde. Klingt antiquiert, ist es aber nicht! In Amerika sind Alumninetzwerke
bereits weit verbreitet und bilden ein bedeutendes Instrument des Fundraising
und der Differenzierung von konkurrierenden Hochschulen.
Unter dem Namen „Kölner Alumni Informationswissenschaft (KAI)“ entsteht im
Rahmen einer Projektarbeit ein Alumninetzwerk für ehemalige und aktive
Studierende des Instituts für Informationswissenschaft der FH Köln.
Das von Prof. Dr. Frank Linde geleitet Projektteam setzt sich aus
Studenten von IW6, IW4 und BIB4 zusammen. Der für Juni 2006 geplante Start
von KAI wird vorab über verschiedene Kanäle kommuniziert.
Kontakt: kai-info@alumni.fh-koeln.de
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| Recherchieren von Werbefilmen über ein semantisches Netz (2005)
Die Erfassung von nicht textuellen Inhalten ist in der wissenschaftlichen Praxis eine große Herausforderung.
Mit dem vorliegenden Projekt, das von Studenten des Studiengangs der Informationswirtschaft ins Leben gerufen wurde,
werden erstmalig Werbespots in einem semantischen Netz gegliedert und recherchierbar gemacht.
Ziel ist es, für diese Anwendung eine webfähige Oberfläche zu schaffen, auf der Daten eingepflegt,
Spots recherchiert und angeschaut werden können, und das weltweit und rund um die Uhr.
Suchmöglichkeiten für Werbespots wie relationale Datenbanken, Volltextsuchen und Thesauri
gibt es schon seit vielen Jahren, doch orientieren sich semantische Netze nicht nur an "verwandten" Begriffen,
sondern an allen definierten benannten Assoziationen (auch Relationen genannt). Dieses Projekt soll dazu dienen,
neue Betrachtungsweisen auf Netze und deren Inhalte zu entwickeln bzw. der interessierten Öffentlichkeit andere Indexierungsvorschläge zu geben.
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RDK Web (2004)
Dieses von der DFG geförderte Projekt dient
der Realisierung einer web-basierten Version des "Reallexikons zur Deutschen Kunstgeschichte" (RDK)
mit mehrdimensionalen
Zugriffsmöglichkeiten. Durch automatische Erschließungsverfahren wird die
Recherche optimiert.
Projektleitung:
PD Dr. Wolfgang Augustyn, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
(Gesamtverantwortung)
Prof. Dr. Klaus Lepsky, Institut für Informationswissenschaft,
Fachhochschule Köln
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| DDC (2002)
Ziel des Projekts ist die Erstellung einer deutschen Ausgabe der
22. Auflage der DDC (Dewey Decimal Classification) unter Berücksichtigung
der Such- und Sprachgewohnheiten der Benutzer des deutschen Sprachraums.
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Informationskompetenz
"Patente an Hochschulen" (2002)
Das Projekt zielt darauf ab, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
an wissenschaftlichen Bibliotheken im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes,
insbesondere des Patentwesens, auszubilden.
Zudem sollen Hochschulangehörige / Studierende zum kompetenten
Recherchieren in digitalen Informationsmedien des gewerblichen Rechtsschutzes
multimedial angeleitet werden.
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